Elternbeteiligung am Schulleben und Elternberatung

Die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern ist uns wichtig. Durch vielfältige gemeinsame Aktivitäten sollen der Zusammenhalt und das gegenseitige Verständnis gestärkt werden. Eltern sollen sich als wichtigen Teil der Schulgemeinde erleben und werden eingeladen das Schulleben mitzugestalten.

  • Eltern beteiligen sich an Schulaktivitäten wie Projektwochen, Schulfrühstück, Schulfesten, gemeinsamen Eltern-Kinder-Lehrer-Ausflügen, Klassenfesten u.v.m.
  • Die Schulelternbeiratsvorsitzende / der Schulelternbeiratsvorsitzende steht in engem Kontakt mit der Schulleitung, wird regelmäßig informiert und in Entscheidungs- und Diskussionsprozesse einbezogen. Sie/Er wird als wichtiges Bindeglied zu den Klassenelternbeiräten und somit zu der gesamten Elternschaft gesehen.
    Sie/Er (oder die Vertretung) nimmt an den Konferenzen teil.
  • Die KollegInnen üben die Gesprächsführung in Fortbildungen und bei Supervisionen. Sie bereiten die Elterngespräche vor und bitten bei Bedarf weitere Fachleute hinzu.
  • Elternabende dienen dem Austausch und bieten Gelegenheit zum ausführlichen Gespräch über Unterrichtsinhalte, Methoden und organisatorische Fragen. Sie finden mindestens einmal in jedem Schulhalbjahr statt und informieren über die aktuelle Situation der Klasse, Inhalte des Unterrichts, geplante Maßnahmen, Ausflüge, Klassenfahrten u. a. Sie können in Unterrichtsthemen und Lernmethoden einführen, z. B. den Vorgang des Lesenlernens erläutern. Der Umgang mit den Hausaufgaben sowie Tipps für das Üben zu Hause können gegeben werden.
  • Elternabende informieren auch über die Kriterien der Beurteilung und Benotung.
  • Wie sind die Formulierungen eines verbalen Zeugnisses zu deuten? Information erhalten die Eltern vor dem ersten verbalen Zeugnis.
  • Lehrerinnen arbeiten im Arbeitskreis „Übergang 4/5“ mit und halten den Kontakt zu den weiterführenden Schulen. Die Informationen im Arbeitskreis werden an das Kollegium weiter gegeben und wirken sich auch in der kompetenten Beratung für die Eltern aus.

 

Beratung - Von der Anmeldung bis zum Übergang auf die weiterführende Schule

  • In einem persönlichen Anmeldegespräch zwischen Schulleitung und Erziehungsberechtigten werden erste Fragen zum Thema Einschulung und Schulfähigkeit geklärt. Bei diesem Termin wird die Sprachentwicklung des Kindes bei verschiedenen Aufgabenstellungen überprüft und den Eltern bei Bedarf der Sprachvorlaufkurs empfohlen, der während des letzten Kindergartenjahres in der Schule durchgeführt wird. Häufig wird auch über andere mögliche Fördermöglichkeiten für die Zeit vor der Einschulung gesprochen.
  • Im Februar/März findet ein Informationselternabend zur “Einschulung“ statt.
  • Ein Schnuppertag vor Schulbeginn (mit nochmaliger Beratung der Eltern im Bedarfsfall) soll das Kind mit der Schule vertraut machen.
  • Ein erster Elternabend schon vor der Einschulung wäre für eine frühzeitige allgemeine Information und das Kennenlernen sinnvoll, ist aber häufig aufgrund der späten Lehrerzuteilung nicht möglich.
  • Die Eltern der Erstklässler erhalten bei Schulbeginn eine Broschüre über alles Wissenswerte unseres Schulalltags. Diese wird am Elternabend besprochen und jährlich überarbeitet.
  • Gesprächstermine (Einzelgespräche) als Angebot (mindestens einmal im Jahr) geben den Eltern Gelegenheit zur persönlichen Information über Entwicklung und Leistungsstand ihres Kindes.
  • Individuelle Gesprächstermine (auf Wunsch der Eltern, der Lehrerin oder der Schulleitung) werden bei akuten Anlässen kurzfristig anberaumt.
  • Eltern, deren Kind eine gesonderte Förderung benötigt, werden darüber informiert und erstellen zusammen mit der Lehrerin und dem Kind einen Förderplan.
  • Die meisten Lehrerinnen lassen ein Mitteilungsheft führen, in das aktuelle Informationen geschrieben werden.
  • Für Mitteilungen, die alle Eltern einer Klasse betreffen, werden Briefe an die Eltern mitgegeben oder Rundmails geschrieben.
  • Wichtige Termine, Informationen und Berichte aus dem Schulleben sind auch auf der Homepage nachzulesen.
  • Bestimmte Unterrichtsinhalte werden den Eltern vorab vorgestellt(z. B. Sexualerziehung) und auf Elternabenden erläutert.
  • Für die Beratung der Eltern zum Übergang in die weiterführenden Schulen veranstaltet die Schule einen speziellen Informationsabend, an dem die verschiedenen Bildungsgänge und Schulformen vorgestellt werden.
  • Es findet ein persönliches Beratungsgespräch zum Übergang in die weiterführende Schule am Ende des ersten Schulhalbjahres in Klasse 4 statt.
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